Funktionen im Überblick
Funktionen: vom Angebot bis zur bezahlten Rechnung
Die Bereiche, die im Handwerk täglich Zeit kosten. Jede Seite zeigt einen Ausschnitt des Ablaufs statt einer Funktionsliste — und nennt den Tarif, ab dem die Funktion bereitsteht.
Die sechs Bereiche von kurzhand
Büro: Anfrage, Angebot, Auftrag
Der Vorgang entsteht hier und bleibt einer: Wer sich meldet, steht im Posteingang; Kundendaten und Positionen werden einmal erfasst und wandern mit.
Planung: wann wer wohin
Ein Auftrag über drei Wochen ist kein Termin, sondern zehn. Und was gemessen wurde, soll nicht abends noch einmal gerechnet werden.
Baustelle: was am Auftrag wächst
Zeiten, Zusatzleistungen, Meldungen und Fotos hängen am selben Auftrag — auch dann, wenn vor Ort kein Empfang ist.
Abrechnung: vom Auftrag zum Geld
Eine Vollrechnung oder Abschläge mit Schlussrechnung — dazu E-Rechnung, Versand und der Weg bis zur Zahlung.
Einkauf: was der Auftrag kostet
Die Gegenrichtung des Geldes. Ohne sie rechnet jede Nachkalkulation mit Katalogpreisen — also mit Schätzungen.
Werkbank: kurzhand arbeitet mit
Vorbereiten statt selbst ausführen: Die Werkbank steht neben dem offenen Vorgang, schlägt vor und wartet auf deine Bestätigung.
Wie das zusammenhängt
Ein Ablauf, sechs Bereiche, kein zweites Programm.
- Welcher Schritt im Tagesablauf ist gemeint?
- Was passiert davor, was danach?
- Ab welchem Tarif steht die Funktion bereit?
kurzhand ist entlang eines einzigen Ablaufs gebaut: Kunde, Angebot, Auftrag, Rechnung. Alles, was dieser Ablauf braucht, hängt aneinander — die Positionen aus dem Angebot stehen später in der Rechnung, die erfassten Stunden landen als Position im Rechnungsentwurf, und der Kunde bestätigt mit einem Klick statt mit einer unterschriebenen Rückantwort. Deshalb beschreiben die Seiten oben keine Funktionsliste, sondern jeweils einen Ausschnitt dieses Ablaufs.
Für den Einstieg ist die Reihenfolge nützlich: Wer zuerst wissen will, wie ein Angebot überhaupt aufgebaut sein sollte, beginnt bei der Angebotsvorlage. Wer schon weiß, wie er kalkuliert, und es nur schneller aus der Hand bekommen möchte, findet in der mobilen Angebots-App und im Versand per WhatsApp den kürzeren Weg. Wer Mitarbeiter auf der Baustelle hat, kommt an der Zeiterfassung und ihrer Verbindung zur Rechnung nicht vorbei.
Sechs Bereiche greifen ineinander. Im Büro entstehen Anfrage, Kunde, Angebot, Auftrag und Rechnung. In der Planung wird daraus ein Datum: Wer fährt wann wohin, und was wurde vor Ort gemessen. Auf der Baustelle kommen Zeiten, Materialmeldungen, Fotos und Nachträge dazu — die Erfassung funktioniert auch ohne Empfang und wird später von selbst nachgesendet. Bei der Abrechnung entscheidet sich, ob es eine Vollrechnung wird oder Abschläge mit einer Schlussrechnung, und wie die E-Rechnung aussieht. Der Einkauf läuft in die Gegenrichtung: Großhandels- katalog rein, Lieferantenbeleg an den Auftrag, Kontoauszug abgleichen — erst damit rechnet die Nachkalkulation mit echten Preisen statt mit Schätzungen. Quer zu allem liegt die Werkbank: Sie steht neben dem offenen Vorgang, bereitet vor, ausgeführt wird erst nach deiner Bestätigung.
Nicht jede Funktion steckt in jedem Tarif — Zeiterfassung, Fotodokumentation, Nachkalkulation und das mehrstufige Mahnwesen setzen den Betrieb-Tarif voraus, Monteure und ihre Baustellenmeldungen den Team-Tarif. Nachträge sowie Abschlags- und Schlussrechnung sind dagegen in jedem Tarif enthalten. Welche Grenze für welchen Tarif gilt, steht vollständig auf der Preisseite. Ob der Zuschnitt überhaupt zu deinem Betrieb passt, beantwortet Handwerkersoftware für Kleinbetriebe nach Betriebsgröße — einschließlich der Dinge, die kurzhand nicht kann.
